Große Sprünge, dank kleiner Schritte

Große Sprünge, dank kleiner Schritte

Wie du deinem Gehirn Veränderungen schmackhaft machst.

Magst du Veränderungen? Oder würdest du diesen Schritt eigentlich gerne überspringen und direkt schon am Ziel sein? In diesem Artikel erfährst du, warum Veränderungen oft mühsam sind und wie du dein Gehirn liebevoll austricksen kannst. Damit du nicht schon vor deinem Ziel aufgibst.

Das kennst du vielleicht auch, du warst auf einem Seminar und bist erfüllt von dem neuen Wissen nach Hause gekommen, ganz gewillt es umzusetzen. Das gelingt dir auch ein paar Tage, weil die Energie des Seminars noch nachwirkt. 

Und dann, packt dich der Alltag wieder und keine 2 Wochen später ist es fast so, als wärst du nie auf dem Seminar gewesen. Du weißt noch das es schön war und es sich total gut angefühlt hat die Übungen zu machen, aber du bist nicht drangeblieben.

Und so ist es einfach nur eine schöne Erinnerung mit dem etwas schalen Nachgeschmack, dass du dir nicht einmal die 5 Minuten Auszeit am Tag gönnst, die du dir doch vorgenommen hast.

So ging es auch Claudia W. sie hatte schon einige meiner Workshops besucht und immer wieder die Erfahrung gemacht, wie entspannt und zufrieden sie sich danach gefühlt hatte.

„Jetzt bin ich endlich wieder ganz bei mir“, sagte sie oft am Ende eines solchen Abends.

Nur blieb dieses „bei sich sein“ nie lange erhalten.

Wenn es gerade nicht so stressig war auf ihrer Arbeit hielt das gute Gefühl ein paar Tage an. Wenn es aber wie so häufig bei ihr, direkt am nächsten Tag wieder viel zu tun gab, war sie ganz schnell wieder in ihrem alten Fahrwasser. Weg von sich und nur noch am Abarbeiten, was vor ihr lag.

Claudia kam nicht raus aus ihrem Muster, immer erst die Arbeit und die Ansprüche der anderen zu erfüllen.

Am anstrengendsten war allerdings Claudias Anspruch an sich selbst. Sie wollte alles supergut machen, nur ja keinen beleidigen oder vor den Kopf zu stoßen (in dem sie mal nein sagt). Alle sollten sich wohlfühlen. Dass ihr Wohlgefühl dabei deutlich hintenanstand, wurde ihr immer erst dann bewusst, wenn sie Kopf- und Rückenschmerzen bekam und sie sich wie im eigenen Hamsterrad fühlte. Dann wurde sie auch noch sauer auf sich, weil sie es doch hätte besser wissen müssen. Sie hatte ja schließlich Seminare und diverse Workshops zur Persönlichkeitsentwicklung, Erfolgstrainings und Work-Life-Balance besucht.

Claudia ist selbstreflektiert, sie wusste sogar, warum es ihr so schwer fiel sich gut um sich zu kümmern. Und konnte es trotzdem nicht ändern. Da ihre Prägungen so tief sitzen, wie bei den meisten von uns.

Claudia hatte es nicht gelernt, auf sich zu achten. Sie kam aus einem sehr leistungsorientierten Zuhause, „erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ und wer weit kommen will muss viel leisten. Sie war geprägt darauf, am besten nicht aufzufallen, nicht zu viele Widerworte zu geben. Sie hatte gelernt, dass am ehesten eine messbare Leistung anerkannt wurde. 

So hatte sie eine beachtliche Karriere gemacht, aber gleichzeitig war sie immer wieder am Rande der Erschöpfung und für Freizeitaktivitäten fehlte ihr oft die Energie. Sie war nicht glücklich und am unglücklichsten mit sich selbst, weil sie es nicht aus diesem Hamsterrad herausschaffte.

So gut sie auch im Beruf war, so schwer viel es ihr, ihre guten Vorsätze für sich selbst umzusetzen.

Was tun, wenn die Kraft für Veränderung fehlt?

Erfolgreiche Veränderung braucht Kraft und Durchhaltevermögen. Claudia verbrauchte aber schon die meiste Kraft bei ihrer Arbeit.

Noch dazu war sie traurig, dass sie nicht die Wertschätzung im Außen bekam, die sie sich wünschte. Wenn sie dann abends auf ihrer Couch saß, war die Chipstüte ihr bester Freund, weil sie keine Energie mehr hatte, sich etwas Leckeres zu kochen.

Eine Erklärung dafür, warum Veränderungen so anstrengend sind: 

Unser Gehirn mag sie einfach nicht und sträubt sich dagegen. Es bevorzugt Gewohnheiten und altbekannte Routinen, weil sie Energie sparen und ein Gefühl von Sicherheit und Kontrolle geben. Und das sorgt dafür, dass wir sogar Muster aufrechterhalten, die uns nicht guttun. Wir überarbeiten uns zum Beispiel, oder schauen, dass es erst allen anderen gut geht. Und erschöpfen uns dabei selbst.

Diese alten Verhaltensmuster sparen unserem Gehirn Energie, weil sie bekannt und schnell abrufbar sind.  Auch wenn es uns weder mental, emotional noch körperlich gut damit geht.

Wie nun aus dem altbekannten Fahrwasser rauskommen? Ohne dass unser Gehirn in den Widerstand tritt und uns den Wind aus den Segeln nimmt mit Sätzen wie „Dafür haben wir keine Zeit“, „das hältst du doch nicht durch“ und „puhh wie anstrengend“.

Diese Zweifel kannte übrigens auch Claudia nur zu gut. So schob sie die wirkliche Veränderung immer wieder vor sich her, bis sie kurz vor dem Burnout stand. Und dann entschied sie sich ausgerechnet in einer der stressigsten Phasen ihres Lebens: „Jetzt pack ich es an.“ Denn sie wusste: „Wenn ich jetzt nichts verändere, packe ich es nicht mehr.“

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Kleine Schritte, große Wirkung

Es beginnt mit dem ersten kleinen Schritt. Kleine Schritte werden oft unterschätzt, aber sie haben eine erstaunliche Kraft, wenn es darum geht, langfristige Veränderungen herbeizuführen. Warum ist das so?

Kleine Schritte der Veränderung lösen kaum Widerstand im Gehirn aus, dadurch sind sie leichter umsetzbar. Kleine Schritte der Umsetzung bringen uns kontinuierlich unserem Ziel näher und sorgen schon auf dem Weg zum Ziel für Erfolgserlebnisse.

Bei Claudia waren es zu Beginn meine Wohlfühlübungen, kurze Momente, in denen sie sich mit ihrem Körper verbinden konnte. Und das half ich sofort, selbst im größten Stress bei sich anzukommen, und sich wieder wohler zu fühlen. Dass so kleine Übungen so große Wirkung haben könnten, hätte sich Claudia nie vorstellen können.

Es waren genau diese kleinen, kontinuierlichen Schritte, die die Veränderung in Claudias Leben brachten, als sie beschlossen hatte, die  "Reise deines Lebens" zu buchen. Die Entscheidung in sich und das Programm zu investieren, half ihr dabei, jetzt auch wirklich umzusetzen.

Motiviert durch die wöchentlichen Treffen begann sie neue Routinen in ihrem Alltag zu etablieren. Sie begann tiefer zu atmen und gönnte sich morgens und abends 5 Minuten auf der Bettkante für meine kleine Wohlfühlübung.

Da ihr diese kurzen Übungen guttaten, fing sie an, sie auch Schritt für Schritt in ihren Berufsalltag einzubauen. Sie war kurz vorm Burnout gewesen, überlastet und ein Umzug stand auch noch an. Aber genau diese 5-10 Minuten halfen ihr sich zu beruhigen. Für 20 Minuten hätte ihr gestresstes Gehirn zum damaligen Zeitpunkt, noch keine Zeit gehabt und wäre in den Widerstand gegangen. 5 Minuten gingen. Und so baute Claudia Schritt für Schritt immer mehr 2 – 5 Minuten-Übungen in ihren Tag ein, um bei sich anzukommen. Das führte dazu, dass Claudia ausgerechnet in einer der stressreichsten Phasen ihres Lebens ihre Kraft zurückbekam. Dazu lernte sie auf ihre Intuition zu hören, ihr Gedankenkarussell zu stoppen und klare Grenzen zu setzen. Diese fühlbaren Erfolgserlebnisse motivierten sie an ihren neuen Routinen dranzubleiben.

Claudia wurde sich ihrer Ziele immer mehr bewusst und schaffte schließlich das, was sie sich schon seit Jahren gewünscht hatte. So kündigte sie einige Monate später ihre Stelle und begann ihren Lebenstraum zu verwirklichen, eine Selbstständigkeit, die ihren Wünschen entsprach und die sie heute glücklich macht.

Für all diese Schritte brauchte es Kraft und Vertrauen und diese hatte sie während  "Reise deines Lebens"  wieder in sich selbst entdeckt.

Es lohnt sich sehr, sich auf den Weg zu sich selbst zu machen. In der Verbindung von Körper, Geist und Seele liegt unsere wahre Kraft, auch die Kraft unseren Weg zu Erfüllung unserer Wünsche zu gehen. Auch wenn deine Wünsche komplett anders sind, als die von Claudia, durch deine Verbindung von Körper, Geist und Seele findest auch du deinen Weg zur Wunscherfüllung.

Zum Schluß noch ein kleines Gedankenexperiment, das dir dabei hilft, kleine Schritte wertzuschätzen

Täglich 1 Minute nur für dich, das macht 365 Minuten im Jahr, das sind ganze 6 Stunden. Bei 5 Minuten sind es 1.825 Minuten das sind ganze 30,4 Stunden. Unterschätze nicht die kleinen Schritte.

Diese Zeit hat eigentlich jeder. Die Kunst ist diese Zeit sich auch zu nehmen, denn dadurch entsteht das Neue in dir. Tag für Tag mehr. Dich daran zu erinnern, dranzubleiben an deinen Wünschen und Zielen, und dir Wege zu zeigen, wie du dahin kommst wo du hinmöchtest, das zeige ich in meinen Programm "Reise deines Lebens"  Es ist die Reise zu deinen Antworten.


"Das Geheimnis der Veränderung, ist alle Energie nicht auf die Bekämpfung des Alten zu legen, sondern auf den Aufbau des Neuen" Dan Millmann

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Wie dein Körper zum Wunschmagneten wird

Wie dein Körper zum Wunschmagneten wird

Damit sich deine Wünsche erfüllen können, musst du deinen Körper mit einbeziehen. Denn er enthält einen magischen Wunschmagneten.

„Das entlastet mich total, wenn das geschieht!“ Bettina sitzt vor mir, lächelt mit geschlossenen Augen und denkt an ihr sicheres Einkommen, das jeden Monat auf ihrem Konto erscheint.

Ich frage zurück: „Wie würdest du dich fühlen, wenn es schon so wäre?“

„Ich würde ich mich rundum wohlfühlen.“ In diesem Moment atmet sie hörbar auf. „Wenn ich das jetzt so fühle, werde ich ganz weit in der Brust und auch mein Körper entspannt sich spürbar.“

Genau das ist der Punkt in meinen Beratungen, in denen ich spüre, das mein Gegenüber im Gefühl schon mit der Zukunft verbunden ist. Sie sind schon dort, wo alles so ist, wie sie es sich wünschen.

Dieses Gefühl ist die Brücke in die gewünschte Zukunft zu deinem Ziel.

Wenn uns etwas fehlt (erfüllende Beziehung, Arbeit, Gesundheit) stehen wir wie am Beginn einer Brücke. Manchmal wissen wir vielleicht nur, was wir nicht mehr wollen, aber so wie es ist, soll es jedenfalls nicht mehr weitergehen.

In dem Moment liegt die Brücke in eine bessere Zukunft wie im Nebel vor uns. Viele bleiben genau dort stehen, weil sie ihr Ziel einfach nicht sehen können.

Dann ist meine Frage: Wie möchtest du dich denn wieder fühlen?

Ich frage sie also, was am anderen Ende ihrer Brücke ist, wie sie sich bei erreichen ihres Zieles fühlen würden. 

Zum Beispiel froher, lebendiger, entspannter, sicherer und geliebter. Und genau da setzt die Kraft unseres Herzens ein. Wenn wir uns diese Gefühle wünschen, sind sie auch in uns. Wir fühlen sie ganz bewusst in unserem Körper. Erst dadurch lichtet sich der Nebel auf der Brücke und wir können unser Ziel immer klarer erkennen. Wir nutzen die Gefühle als inneren Kompass über die Brücke und zu unserem Ziel.

So musste auch Bettina erst einmal das Gefühl der Sicherheit in ihrem Körper fühlen lernen. Erst dann konnte sie Wege erkennen. Es veränderte sich ihre Ausstrahlung und auch ihr Tun. Und tatsächlich wurde ihr kurz darauf eine gut bezahlte Trainertätigkeit angeboten.

Wenn wir uns mit diesen aufbauenden Zielgefühlen stärken, entspannt sich unser Nervensystem. Dadurch werden wir offener für unsere innere Stimme, die uns hilft zielgerichtet zu handeln und das positive Denken geht auch viel leichter.

Warum positive Affirmationen so oft ins Leere laufen

Tanja, eine Teilnehmerin der "Reise deines Lebens" hatte jahrelang probiert ihrem Spiegelbild zu sagen „ Ich liebe dich“. Immerhin wird das doch so empfohlen, wenn man freundlicher und wertschätzender mit sich umgehen möchte. Doch Tanja war jedes Mal danach frustrierter als vorher. Sie kam sich einfach nur lächerlich vor. Sie fühlte nicht, was sie da sagte und wurde richtig sauer.

Sie war erfolgreich im Beruf, neigte aber dazu sich absolut zu verausgaben und merkte das erst, wenn ihre fürchterlichen Rückenschmerzen einsetzten. Noch dazu fühlte sie sich in ihrer Partnerschaft nicht verstanden und oft auch nicht wertgeschätzt.

Das sollte sich im Laufe der "Reise deines Lebens" ändern, denn je mehr sie lernte gut mit sich umzugehen und freundlicher mit sich zu sprechen, desto freundlicher wurde auch ihr Partner. „Plötzlich“ bekam sie die Wertschätzung, die sie sich gewünscht hatte.

Ganz so „plötzlich“ geschah es natürlich nicht, es war ein innerer Weg in die eigene Wertschätzung. Sie erkannte, dass nicht nur andere, sondern auch sie selbst viel zu oft über ihre eignen Grenzen marschiert war.

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Mit körperlichen Wohlfühlübungen lernte sie freundlicher und fürsorglicher mit sich zu werden. Sie musste erst einmal den Körper in die Lage versetzen, sich gut zu fühlen.

Erst dann konnte sie dann wirklich beginnen ihr Spiegelbild freundlicher anzusehen. Sie sah ihre Erschöpfung und ihre Anstrengung. In einem dieser Momente ging ihr plötzlich das Herz auf und sie fühlte Mitgefühl für die Frau im Spiegel. Das war der Beginn ihrer Reise zu sich selbst.

Und dann geschah es doch: Bei einem Treffen einige Wochen später erzählte sie freudestrahlend: „Ich kann zum ersten Mal in den Spiegel schauen und ich liebe dich sagen. Und das Beste ist, ich fühle es jetzt auch.“

Aus diesem Gefühl heraus konnte sie Step by Step neue Wege gehen, sie sagte klarer Nein und ihr Umfeld reagierte mit Erstaunen, aber auch Respekt und Wertschätzung. Das, was sie sich so lange schon gewünscht hatte, zeigte sich immer mehr in ihrem Leben und auch ihre Mitarbeiter befolgten schneller ihre Anweisungen. Das versetzte sie in Erstaunen, zeigte ihr aber auch die Wirkung ihrer inneren Arbeit.

Denn wir können noch so viele Affirmationen aufsagen und positiv denken, wenn wir es nicht fühlen können, verändert sich nichts. Ein Schlüssel meiner Arbeit ist daher, erst einmal den Körper in die Lage zu versetzen, dass er sich gut fühlen kann. Erst dann gelingt die Kunst unsere Gedanken und Gefühle so zu verbinden, dass sie gemeinsam in die Zielrichtung gehen.

Dies ist wissenschaftlich zu erklären. Lernen wir vermehrt wieder Gefühle von Wertschätzung (besonders auch uns selbst gegenüber), Empathie, Dankbarkeit, Freude, Mitgefühl und Liebe zu empfinden, verstärkt dies das elektromagnetische Feld unseres Herzens. Dieses ist laut HeartMath Institut so stark, dass es noch über 1.5 Meter vom Körper entfernt nachgewiesen werden kann.

Dieses elektromagnetische Feld wirkt anziehend auf das, was wir glauben und fühlen. Wünsche beginnen wahr zu werden. Für die einen zeigt sich das darin, dass Menschen plötzlich eine ganz andere Ausstrahlung und Anziehungskraft haben. Auch Tanja hörte diesen Satz immer wieder. Für die anderen ist das elektromagnetische Feld des Herzens ein weiterer Beweis für das Gesetz der Anziehung/ Law of attraction.


Wie Albert Einstein schon sagte: "Alles ist Energie, gleiche dich der Realität an, die du möchtest und du kreierst deine Realität"

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Von Aufregung zu Souveränität: Du kannst deine Gefühle  steuern. Messbar!

Von Aufregung zu Souveränität: Du kannst deine Gefühle steuern. Messbar!

Mit Atemübungen hättest du mich seinerzeit jagen können, sie haben mich unruhiger gemacht, als ich eh schon war. Bis ich beim HeartMath Institut gesehen habe, was ich mit meinem Atmen wirklich bewirken kann.

„Oh Hilfe!“ Ausgerechnet am ersten Tag meiner Ausbildung zum HeartMath Coach fährt mir direkt vorm Seminargebäude ein Fahrradfahrer mit Karacho in meine offene Autotür. Zum Glück ist dem jungen Mann nichts passiert, aber wir hatten beide einen gehörigen Schreck und meine Tür war verkratzt. Mein Herz schlug bis zum Hals, als ich dann endlich zum Seminarraum ging. Zu spät war ich mittlerweile auch.

Und dann sollten wir uns auch noch verkabeln, um unsere Herz- und Atemfrequenz zu messen. „Oh Gott“, dachte ich nur, „jetzt werden alle auf meinem Monitor sehen wie aufgeregt ich bin.“ Hilfe, das war mir so gar nicht recht.

Ich wusste nicht, dass ich gleich eine der berührendsten Erfahrungen

mit dem Gefühl von Dankbarkeit und meiner Herzfrequenz machen würde.

Denn, das was ich bei dieser ersten Übung erlebte, gab mir einen entscheidenden Schlüssel in die Hand, in kürzester Zeit vom inneren Zittern zu einem Gefühl kraftvoller Ruhe zu wechseln. Und das alles nicht nur fühlbar, sondern sichtbar auf dem Monitor.

Wer schon einmal versucht hat seine Aufregung bzw. seinen Pulsschlag willentlich zu beruhigen, wird wissen, dass dies oft unmöglich erscheint.

Ich konnte meinen schnellen Puls live auf dem Monitor verfolgen, was mich noch mehr stresste. Zumal ich vor den anderen Teilnehmern und dem Seminarleiter gerne ganz gelassen und souverän dagesessen hätte. Das war mir aber einfach nicht möglich, auch weil ich mir Gedanken machte, wie teuer jetzt die Reparatur wohl wird.

Unter diesen Voraussetzungen bekam ich die Anleitung, mich aufs Herz zu fokussieren und dann ruhiger und etwas langsamer zu atmen. Und an etwas zu denken, was mich mit Dankbarkeit erfüllt. Mein Kopf sagte noch: „Wie soll das jetzt funktionieren, so aufgeregt wie du bist?“

Aber da saß ich nun und mir blieb nichts anderes übrig, als es auszuprobieren. Was für ein Glück, kann ich dazu nur sagen, denn was ich dann erlebte, hat mich sehr berührt und mir die Kraft unseres Herzens bzw. unserer Gefühle sehr deutlich gezeigt.

Am Monitor konnte ich nach wenigen Sekunden sehen, wie die Atemübung verbunden mit einem Gefühl von Dankbarkeit meine Herzfrequenz harmonischer machte.

Aber nicht nur das, ich konnte auf dem Monitor sehen, wie das Gefühl von Dankbarkeit, ein roten Messbereich ins entspanntere  grün färbte.

Mit dem Sensor, den ich an diesem Tag trug, wurde in einem wissenschaftliches Messverfahren über das Biofeedback, die Herzkohärenz gemessen. Eine gute Herzkohärenz ist ein Zustand, in dem Herz und Gehirn optimal miteinander kommunizieren und unser Denken und Fühlen im Einklang sind. Das wiederum wirkt sich wohltuend und sogar heilend auf unseren Körper aus. 

Je höher unsere Kohärenz desto stimmiger fühlen wir uns, wir können klare Entscheidungen treffen und fühlen uns emotional, mental und körperlich wohler.

Das Gegenteil von Kohärenz wird übrigens als Chaos bezeichnet.

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Und genau das hatte ich soeben erlebt. Aus dem Chaos, dem Aufgewühlt sein nach dem kleinen Unfall hatten mir die kurze Atemübung ( 3-4 Minuten) und das Gefühl von Dankbarkeit geholfen ruhiger zu werden. Das Faszinierendste daran war allerdings, dass ich sobald ich mich wirklich in ein dankbares Gefühl begeben habe (indem ich an jemanden gedacht habe, den ich liebe) der Monitor innerhalb von Sekunden gezeigt hat, dass sich meine Herzschwingung verändert hat. Das live und in Farbe zu sehen, war wie ein Wunder für mich.

Zeigte es mir doch deutlich, dass stärkende Gefühle in sekundenschnelle, eine heilsame Energie in uns bewirken. Uns so konnte sich auch mein Herzschlag beruhigen

Das Schönste daran war das Gefühl, es selbst steuern zu können.


Es hätte mir niemand im Außen diese Beruhigung geben können, ich hatte

das ganz allein erschaffen. 


Auch für meine Kunden ist diese Gewissheit ein wirklicher Gamechanger. „Endlich fühle ich mich meinen Gefühlen nicht mehr so ausgeliefert“, ist ein Satz, den ich ganz oft zu hören bekomme.

Und: „Ich kann viel schneller aus meinem Gedankenkarussell aussteigen, das ist so erleichternd“

Gerade wenn es um Gefühle von Überforderung, Hilflosigkeit, Wut, Frust, Angst oder Trauer geht, ist es Gold wert, zu lernen, diese zu wandeln. Damit wir nicht darin versinken oder stecken bleiben. Denn jedes belastende Gefühl führt wiederum zu angestrengten Gedanken. Da ist es gut, schnell aussteigen zu können.

Obwohl viele dem Herz romantische Gefühle zuschreiben, wissen nur wenige, dass im Herzen eine große Heilkraft liegt, wenn wir wieder lernen Gefühle von Dankbarkeit, Wertschätzung, Mitgefühl und Freude zu empfinden. Genau das habe ich damals an meinem ersten Ausbildungstag direkt live erleben können.


Was bewirkt also eine gute Herz-Hirn-Kohärenz/Verbindung?

  • Sie hilft uns in kürzester Zeit aus dem Katastrophendenken auszusteigen.
  • Wir lernen uns selbst zu beruhigen.
  • Und wir können uns einen Energiepush geben, dann, wenn wir das brauchen.
  • So entstehen hilfreiche, erhellende Geistesblitze.
  • Du findest Antworten in dir, die du vorher im Stress nicht sehen konntest.
  • Deine Konzentrations- und Merkfähigkeit wird verbessert

  • Du spürst mehr Wohlgefühl in dir, körperlich, emotional und mental.
  • Und all das ist nachweislich gesundheitsförderlich.

Wenn alles in uns an einem Strang zieht, sind wir mit unserer bestmöglichen Kraft verbunden, wir fühlen uns wohl, stimmig und können mit den alltäglichen Herausforderungen viel besser umgehen. Auch unser Gehirn ist dann voll leistungsfähig - und zu positivem, lösungsorientiertem, kreativem und intuitivem Denken in der Lage.


Wie sich eine gute Herz-Hirn-Kohärenz im Alltag äußert

  • Du kannst das ärgerliche Gespräch mit der Kollegin, dem Chef oder dem Kunden loslassen und musst deinen Ärger nicht mit auf das Sofa nehmen.
  • Jetzt gelingt es dir wirklich abzuschalten und endlich auch die Freizeit zu genießen, da du nicht mehr unentwegt (auch innerlich) arbeitest
  • Du wirst eine wirkliche innere Verbundenheit  erleben.
  • Dein Selbstwertgefühl und dein Selbstbewusstsein steigt und es zeigen sich die Wege zur Erfüllung deiner Wünsche.

Wenn wir uns unseren Wünschen und Träumen öffnen geschieht das, was Goethe schon vor Jahrhunderten sagte: 

"Unsere Wünsche sind die Vorboten unserer Fähigkeiten."

Dieser Satz ist meine Motivation für mich selbst und für alle die, die zu mir kommen. Den Mut und auch die Energie zu entwickeln, den eigenen Träumen und Wünschen zu folgen.

Doch so lange wir in unserem Hamsterrad gefangen sind, können wir oft gar nicht wahrnehmen, was wir wirklich wollen. Bzw. glauben nicht daran, dass es möglich ist. In der „Reise deines Lebens“ helfe ich dir dabei, auszusteigen und in eine gute Verbindung mit dir, deinem Herzen und deinem Verstand zu kommen. Das macht den Weg frei für die Erfüllung deiner Wünsche. Trag dich gerne hier auf die unverbindliche Warteliste ein für den nächsten Start der "Reise deines Lebens"

Warteliste für die Reise deines Lebens – die Reise zu deinen Antworten:
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Wenn das Herz voraussieht: Warum du dich bei Entscheidungen auf deine Intuition verlassen kannst

Wenn das Herz voraussieht: Warum du dich bei Entscheidungen auf deine Intuition verlassen kannst

„Achtung, fahr langsam, bremse ab!“

Lisas innere Stimme war sehr klar.

Also folgte sie ihr. Und fuhr augenblicklich langsamer auf der ihr bekannten Strecke durch ein Waldstück.

Kurze Zeit später tauchte tatsächlich ein liegen gebliebenes Auto vor ihr auf – mittem auf der Straße. Wäre sie im gleichen Tempo weitergefahren, hätte es einen Unfall gegeben.

Monika hatte ein ähnliches Erlebnis: „Da meine beiden Hunde zuverlässig an meiner Seite bleiben, gönnte ich ihnen die Freiheit, unangeleint zu laufen. Da bekam ich plötzlich so ein eigenartiges Gefühl. Sollte ich sie lieber anleinen?
Meine innere Stimme sagte: Ja!
Liegen wieder Giftköder rum?
Nein.
Ist es gefährlich?
Ja!

Da schaltete sich mein Kopf ein und fragte: Echt jetzt?

Ja, kam es wiederholt aus meinem Inneren!

Also habe ich sie angeleint und wenige Meter später kamen von rechts 10 Pferde angeritten.“

Ich könnte ganz viele Geschichten dieser Art erzählen, die meine Teilnehmerinnen der „Reise deines Lebens“ mit mir geteilt haben. Und vielleicht erinnerst du dich auch an die ein oder andere Situation aus deinem Leben, wo du so ein klares Gefühl hattest: „Fahr lieber nicht da lang“, „vertraue diesem Verkäufer da nicht, der redet dir nur nach dem Mund“ etc. Das könnte man alles als Zufall abtun, gäbe es da nicht mehrere interessante wissenschaftliche Intuitionsstudien.

Intuition lässt sich beweisen

Das HeartMath Institut in Boulder Kalifornien, forscht seit über 26 Jahren zur Intelligenz unseres Herzens, mit erstaunlichen Ergebnissen. (Hier kann ich 2-3 Studien verlinken).

Diese Studienergebnisse haben mich in meiner Ausbildungszeit zur HeartMath Trainerin sehr fasziniert, zeigen Sie doch, dass unser Herz weit mehr ist als nur ein Organ mit Pulsschlag.

Folgendes Beispiel hat sogar die Forscher überrascht:

Für die Studie wurden Probanden von einem Zufallsgenerator ausgewählte Bilder gezeigt. Da sie verkabelt waren, konnten man genau die Herzaktivität bei den jeweiligen Bildern sehen. Dabei machten die Forscher einen sensationellen Zufallsbefund: Manchmal veränderte sich die Herzaktivität schon bevor ein neues Bild zu sehen war. Was geschah da? Immer dann, wenn das Herz unruhig wurde, folgte ein Bild das emotional aufwühlte. Zum Beispiel ein Bild eines hungernden Kindes, Kriegsbilder oder einer Fotos einer Umweltkatastrophe. Die Herzen der Teilnehmer konnten die Bilder also vorausahnen.

Ein für mich schlüssiger Beweis dafür, dass es unsere Intuition oder innere Stimme wirklich gibt. Wie im Fall der Hundebesitzerin Monika. Da sagte ihr Kopf zwar „Ich weiß nicht was du hast, ich sehe hier weit und breit keine Gefahr.“ Aber ihr Herz konnte bereits um die Ecke sehen. Durch das Wissen um ihre innere Stimme, hat sie dieses Gefühl ernst genommen und ist sogar damit in Kommunikation gegangen, um dann dem entsprechend zu handeln.

Was ist nun diese innere Stimme in uns? Hat sie jeder?

Die innere Stimme ist ein Ausdruck der Intuition. Der Begriff „innere Stimme“ könnte dabei verwirrend sein. Denn manchmal zeigt sich dir deine innere Stimme auch als Wärmegefühl, oder ein Zusammenziehen, ein Unwohlsein, ein kurzes Kälteempfinden. Das sind manchmal nur ganz kurze Momente. Aber vielleicht kennst du das auch, das du ein ungutes Gefühl hast bei einer Begegnung, auch wenn die Person äußerlich nett zu sein scheint, aber irgendein etwas in dir sagt: „Sei vorsichtig.‘“

Synonyme die du vielleicht auch schon für das Wort Intuition gehört hast: Ahnung, Antennen, Eingebung, Gefühl, Gespür, innere Führung, innere Stimme, Instinkt, Intuition, siebter Sinn, Spürsinn, Vorahnung, sechster Sinn – und das sehr oft genannte Bauchgefühl.

Für mich gibt es aber einen ganz klaren, wenn auch feinen Unterschied zwischen unserer Intuition und unserem Bauchgefühl

Dein Bauchgefühl ist der Sicherheitsapostel in dir!

Das Bauchgefühl ist für unsere Sicherheit zuständig. Es ist von unseren persönlichen Erfahrungen, Überzeugungen und Emotionen beeinflusst. Unser Bauchgefühl will uns beschützen, vor unangenehmen Gefühlen und Situationen.

Wenn wir als Kind ausgelacht wurden, als wir etwas in der Schule vortragen sollten und wir uns in Grund und Boden geschämt haben, kann uns als Erwachsener unser Bauchgefühl davor warnen einen Vortrag zu halten. Damit wir nicht nochmal die gleichen Gefühle wie als Kind durchleben müssen. Selbst wenn uns der Vortrag voranbringen würde, finden wir Argumente dagegen und verharren in der vermeintlichen Sicherheit.

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Deine Intuition will dich glücklich sehen!

Unsere Intuition hingegen kennt unsere Fähigkeiten und Stärken, selbst die, die wir vielleicht noch gar nicht in uns spüren. Dadurch ist unsere innere Stimme auch manchmal etwas herausfordernd für uns, wenn sie uns ermutigt: „Mach das, du wirst es schaffen!“

Aus eigener Erfahrung und der Erfahrung zahlreicher Menschen, die ich begleiten durfte, weiß ich, dass es oft Mut kostet, der inneren Stimme zu folgen. Besonders auch wenn es um größere berufliche oder auch private Entscheidungen geht, wie ein Arbeitswechsel oder eine Trennung. Deine tiefe Intuition ist hier der beste Wegweiser. Denn sie weiß, was gut für dich ist.

Und übrigens: Auch der Intuition ist an unserer Sicherheit gelegen. Das zeigen die Beispiele der Hundebesitzerin und Autofahrerin.

Deine Intuition will dich also auch schützen, aber zugleich kennt sie deine verborgenen Möglichkeiten, deine Stärken. Deshalb ermutigt sie dich oder meldet sich mit Unruhe in dir, Unzufriedenheit und dem Gefühl „das kann doch nicht alles gewesen sein“. Damit du die längst notwendigen Veränderungen angehst, die dich glücklicher machen. 

Damit du deine innere Stimme in Zukunft nicht mehr überhörst, möchte ich dir ein hier ein paar Tipps geben, wie du deine innere Stimme erkennen und stärker wahrnehmen kannst.

Deine Intuition plappert nicht

Die innere Stimme ist nicht zu verwechseln mit den unzähligen kleinen inneren Stimmen in uns, die uns zuquatschen, uns begrenzen, die uns ganz viel erzählen, besonders das, was alles passieren kann.

Die innere Stimme hingegen fasst sich kurz. Sie ist klar und präzise. Sie sagt einfach: „pass auf“, „lass das besser“, „sei vorsichtig“, oder einfach nur „Stopp!“. Oder sie ermutigt dich mit Sätzen wie: „mach das doch mal so“, „trau dich“, „ruf mal XY an“.

Wenn du dann diesen Impulsen folgst, wirst du erkennen, wie gut der Rat deiner Intuition ist. Das wird dein Vertrauen in deinen Weg und auch dein Selbstbewusstsein zunehmend stärken. Für mich ist die Intuition ein wesentlicher Schlüssel für individuellen Erfolg und Wohlbefinden.

Je häufiger wir dies erleben, desto stärker wird das Vertrauen in unsere innere Stimme und wir verlassen uns zunehmend auf unsere Intuition/ innere Weisheit. Das ist dann wie einem sehr klaren Kompass zu folgen, der uns den für uns richtigen Weg zeigt.



Tipps mit deiner inneren Stimme/Intuition in Kontakt zu kommen

  • Halte sie für möglich. Wenn du es direkt kategorisch ablehnst, dass es eine innere Stimme gibt, wirst du die oft leisen Signale deiner Intuition einfach überhören.
  • Achte auf deine Körpersignale, warm, kalt, kribbelig, eng. Wobei fühlst du dich wohl, wo nicht?
  • Komme bei dir an – sorge für Ruhe in dir, geh spazieren, bewege dich, mache etwas was dir Freude macht. Oft kommen dann die besten Impulse.
  • Verbinde Herz & Verstand gut miteinander, das ist die beste Voraussetzung die Stimme unserer Intuition wahrzunehmen.
  • Stelle dir selbst Fragen nach innen. „Wie bekomme ich dieses Problem gelöst, was kann ich tun? Wie kann´s gehen?

Wenn wir unsere Intuition trainieren, bekommen wir auch in den Momenten, in denen es wirklich wichtig ist, blitzschnelle und verlässliche Antworten. Jeder von uns trägt diese Fähigkeit in sich. Wir dürfen nur wieder lernen, unserer inneren Stimme zuzuhören und ihr zu vertrauen. Genau das findest du in meinem Gruppenprogramm „die Reise deines Lebens“. Komm jetzt auf die Warteliste

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Warum du kluge Entscheidungen triffst, wenn du die Hand auf dein Herz legst

Warum du kluge Entscheidungen triffst, wenn du die Hand auf dein Herz legst

Irgendwann war meine innere Stimme nicht mehr zu überhören: „Das kann noch nicht alles gewesen sein. Da geht noch mehr“, flüsterte sie mir immer eindringlicher zu, gepaart mit einem Gefühl von Unruhe und Unzufriedenheit. Je genauer ich zuhörte, desto deutlicher wurde die Erkenntnis, dass meine Angestelltenzeit zu Ende gehen würde. Auch die Richtung, die ich von nun an einschlagen wollte, zeigte sich.

Fragt mich jemand „Was war auf dem Weg aus der Festanstellung in die erfolgreiche Selbstständigkeit für dich das Wichtigste?“ lautet meine Antwort ganz klar: „Meine Intuition, meine innere Stimme“. Das mag etwas unüblich erscheinen, ist aus meiner Erfahrung aber die beste Grundlage für all deine Entscheidungen – egal ob beruflicher oder privater Natur.

Denn wenn du der inneren Stimme folgst, wirst du geführt und kannst auch Zeiten des Nichtwissens aushalten. Diese Stimme weiß um deine Möglichkeiten.

Meine Arbeit als Krankenschwester war erfüllend und gut gewesen, bis zu dem Zeitpunkt wo ich merkte, jetzt geht die Reise weiter für mich.

Es folgte eine Zeit des Nichtwissens, Das eine nicht mehr wollen und das andere auch noch nicht sehen.

Ich konnte noch so viel nachdenken, es kam nicht dabei heraus. Ich wusste nicht, wie es weitergehen sollte nur das eine war klar. So wollte ich nicht mehr weitermachen.

Da kam die innere Führung ins Spiel. Ohne zu wissen, was ich da tat, schlief ich Nacht für Nacht mit dem Gedanken “wie kanns gehen“ ein und wachte jeden Morgen damit wieder auf.

Und die Antwort kam auf völlig unerwartete Weise.

Weil ich arge Verspannungen in dieser Zeit hatte (wen wundert es) habe ich einen Physiotherapeuten aufgesucht. Er wendete ein Verfahren an was ich bis dato nicht kannte, die Fußreflexmassage. Das hat mir so gut geholfen, dass ich dies auch lernen wollte.

Das war der erste Schritt in meine Selbstständigkeit. Ohne damals zu wissen, dass ich mich selbstständig machen würde. Aber meine innere Führung wusste das schon.

Auf diese Ausbildung folgten dann meine weiteren Ausbildungen zur Heilpraktikerin, Gestalttherapeutin parallel zu meiner Krankenschwesterstelle.

Und zum Glück haben wir alle diese innere Stimme. So zum Beispiel auch meine Kundin, die eigentlich nur eine Auszeit nehmen wollte, weil sie so erschöpft war. Und sich dann nach der ThetaHealingausbildung bei mir, mit Erfolg selbstständig gemacht hat.

Heilpraxis Birgit Lütkehöter - Leistungen - Herz-Intelligenz

Auch da war der Weg zum Ziel erst einmal „nur“ Interesse daran, ThetaHealing zu lernen. Ich erinnere mich noch lebhaft daran wie sie damals sagte: „Aber damit arbeiten werde ich nicht, ich mache es nur für mich!“

Was da sprach, war der Verstand. Ihr innerer Kompass wusste bereits wo es lang gehen sollte und sagte: „Mach das mal, das ist spannend!“ Und so besuchte sie die Seminare bis sie eines Tages so weit war ihre erworbenen Tätigkeiten auch anderen anzubieten.

Ihr geht es jetzt viel besser, sie ist erfüllt, glücklich und erfolgreich mit dem was sie tut, ganz anders als vorher. Da war sie ständig gehetzt und fühlte sich körperlich ausgebrannt und müde.

Warum funktioniert das?

Woher weiß unsere innere Stimme, was gut für uns ist?

Deine Seele kennt deine Vision und was dich erfüllt. Sie weiß, was möglich ist und was du kannst, auch wenn dein Verstand dich aufgrund von Erfahrungen und Erziehung eher klein hält und zweifelt. Er ist es, der bei vielen Ideen sagt: „Was glaubst du denn, wer du bist? Und wie soll das überhaupt gehen?“

Wenn wir dann lernen unseren Verstand zu beruhigen und mehr nach Innen zu horchen, bekommen wir die nötigen Impulse für unseren nächsten Schritt und je häufiger wir diesen Impulsen folgen desto stärker werden wir erleben, dass dies genau die richtigen Schritten sind, die uns immer mehr in die Erfüllung unserer Visionen und Ziele führen.

Wie kann ich meinen Kopf beruhigen und die innere Stimme hören? 

Wenn Herz und Gehirn durch eine bestimmte Technik / Vorgehensweise (Beispielübung siehe unten) gut miteinander verbunden sind, beruhigt sich unser Nervensystem, unser Körper entspannt sich, alles fließt besser. In diesem Wohlgefühl können wir die oft leise Stimme unserer Intuition wesentlich besser hören.

Daneben wird unser Gehirn im präfrontalen Kortex besser durchblutet was wiederrum hilft wirklich lösungsorientiert zu denken und nicht problemorientiert. (wissenschaftlich nachgewiesen)

So können wir mit Übungen zur Verbindung von Herz & Gehirn direkten Einfluss auf unsere Lösungsfähigkeit nehmen. Wenn diese beiden Fachabteilungen gut miteinander verbunden sind, stellen sich Gefühle von Stimmigkeit und „im Flow sein“ ein.

Wissenschaftlich spricht man dann von Kohärenz, Kohärenz wird auch als das Gegenteil von Chaos bezeichnet, was wiederum dem Körper hilft ins Gleichgewicht zu kommen.

Wie du Herz und Hirn gut miteinander verbindest

Was viele Menschen nicht wissen: Es führen mehr Nervenverbindungen vom Herzen zum Hirn als andersherum. Deshalb können wir, wenn wir uns auf unser Herz fokussieren auch Einfluss auf den Verstand nehmen.

Heilpraxis Birgit Lütkehölter - Header Leistungen

Es gibt eine wunderbare Übung, die für eine gute Verbindung in dir sorgt, indem sie dein Herz beruhigt und damit auch dein Gehirn.


Hand auf´s Herz und ganz bei dir ankommen

5 Minuten für die gute Verbindung in dir

Hier kommt eine Kurzanleitung, wenn du es lieber lesen möchtest

  • Reibe deine Hände aneinander.
  • Streife dich 4 x vom Kopf bis zu den Knien ab, während du deinem Kopf die Aufgabe gibst, zu beobachten was du machst.
  • Dann lege deine Hände auf Herz und Bauch und stelle dir vor, dass du jetzt über die Mitte der Brust ein und ausatmest.t
  • Du kannst dir auch ein wunderschönes Tor in der Mitte der Brust vorstellen über das du ein und ausatmest.
  • Nun gib deinem Kopf die Aufgabe zu beobachten wie du ein und ausatmest und vertiefe deinen Atem leicht.
  • Mache dies einige Atemzüge und du wirst merken, dass es sich in dir beruhigt.

Kannst du spüren, wie dein Körper und dein Kopf ruhiger geworden sind und dein Verstand trotzdem wacher scheint?

Falls ja – schön. Dann kannst du sicher nachvollziehen, dass du in diesem Zustand klügere Entscheidungen triffst. Die dir mehr entsprechen.

Falls nein – gar nicht schlimm – hab Geduld, das kann man lernen. Und ich kenne viele Möglichkeiten, dir zu erleichtern, in diesen Zustand zu kommen.

Warteliste für die Reise deines Lebens – die Reise zu deinen Antworten:
Möchtest du lernen, dein Herzenergiefeld für die Erfüllung deiner Wünsche zu stärken? Dann trage dich jetzt unverbindlich auf die Warteliste für die nächste Runde meines Gruppenprogrammes „Reise deines Lebens“ ein. Wer auf der Warteliste steht, bekommt als Erstes Bescheid und einen wertvollen Bonus bei Buchung des Programms.